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Tambourine-Spieler

Die Steinskulpturen auf den Strebebögen der 
St.-Johannes-Kathedrale in ’s-Hertogenbosch

In der gotischen Baukunst wurden Strebebögen angebracht, um den von innen auf die Mauern des Mittelschiffs einwirkenden Kräfte aufzunehmen und abzuleiten. Da die Bögen der St.-Johannes-Kathedrale nicht, wie bei anderen gotischen Basiliken üblich, als Regenwasserabfluss benutzt wurden, entstand Raum für Zierwerk. So bevölkern seit Anfang des 16. Jahrhunderts, der Zeit von Hieronymus Bosch, 96 fantasievolle Skulpturen, die von Fabelwesen bis hin zu Missgestalten und Musikanten reichen, die 16 Strebebögen der Kathedrale. 

  • LB02

  • h. 11 cm.